Hyperbare Kryotherapie
(Überdruck-Kaltluft-Begasung)

Die hyperbare Kryotherapie ist eine neue Entwicklung in der medizinischen Extrem- Kältebehandlung, die ursprünglich in Japan von Dr. Toshima Yamauchi entwickelt wurde.
Schon 1981 studierte Heilpraktiker Manfred Backhaus die Anwendung und Einsatzmöglichkeiten dieser Kryotherapie (Kältebehandlung) im japanischen Reiken-Rheumatism-Village.
In seinem Buch "Rheuma - Naturheilverfahren besiegen die Volkskrankheit Nr.1" hat Heilpraktiker Manfred Backhaus ausführlich in Wort und Bild darüber berichtet.

Heilpraktiker M. Backhaus (links) mit Dr.T.Yamauchi
und einer Patientin 1981 in Japan
Das Prinzip der Behandlung in Japan war einfach:
Zuerst wurde der ganze Körper des Patienten in eine Kältekammer für 2-3 Minuten einer Temperatur von minus 196° Celsius ausgesetzt. Später wurden dann einzelne Gelenke mit ebenso kaltem Stickstoffdampf begast. Danach folgte ein intensives Bewegungstraining.
Das Ziel der Behandlung:
Anregung des Stoffwechsels und der Beweglichkeit, Steigerung des körpereigenen Abwehrsystems, Verringerung von rheumatischen Entzündungen und so Schmerzlinderung oder Schmerzbefreiung.
Allerdings erforderte diese Behandlung viel Zeit und noch mehr Ausdauer.
Eine Weiterentwicklung dieser japanischen Kältetherapie ist nun die neue hyperbare Kryotherapie, bei der nicht mehr mit "verdampfenden" Stickstoff gearbeitet wird, sondern mit einfachem medizinischen Kohlendioxyd, das mit minus 78° Celsius und einem Druck von 50 bar auf die zu behandelnden Körperstellen - Muskeln, Sehnen, Knochen und Gelenke - "aufgedüst" wird. Dabei kühlen winzige Trockeneiskristalle das behandelte Gewebe in weniger als 1 Minute so ab, wie es eine normale Eisbehandlung noch nicht einmal in 3 Stunden schaffen kann. Durch den Druck des "Eisluft - Strahles" wird dabei zusätzlich eine Tiefenmassage zur Lockerung und Entspannung erreicht.
Ziel der Behandlung ist die Erreichung einer Schmerzlinderung, Verminderung von Entzündungen, Anregung der Durchblutung, Muskelentspannung, Verbesserung der Gewebeernährung, Abtransport von Schlackstoffen, Regeneration von Gelenkknorpel und Bandscheiben. Die Behandlung dauert dabei - je nach Größe und Anzahl der zu behandelnden Gelenke oder Muskelbereiche - insgesamt nur wenige Minuten. Ein anschließendes Bewegungstraining verbessert den Therapieerfolg.

Die hyperbare Kryotherapie wird u. a. eingesetzt zur Behandlung von:
entzündlichem Rheumatismus, Nervenschmerzen in Armen und Beinen, Sehnenentzündung, Schmerzen von Wirbelsäule und Gelenken, Gelenkabnutzungen, Gelenkentzündungen, Blutergüssen, Ödemen, Wirbelsäulenerkrankungen, wirbelbedingten Kopfschmerzen und Migräne.


Einsatz bei wirbelbedingten
Kopfschmerzen

Einsatz am Ellenbogengelenk
z.B. "Tennisellenbogen"

Einsatz bei Schulterschmerzen

Einsatz bei Knieverletzungen

Zurück zur Startseite


Zurück zu Therapien
(Bitte beachten Sie unseren Aufklärungshinweis!)
(Aus rechtlichen Gründen müssen wir an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden um Therapieverfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin handelt, die nicht unbedingt zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören.
Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht unbedingt geteilt werden.
Selbstverständlich ist auch, dass niemals - weder von der Schulmedizin noch von der Naturheilkunde - der Erfolg einer Behandlung garantiert werden kann!)